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Der Hund hat Durchfall – Was kann ich tun?

Der Hund hat Durchfall – Was kann ich tun?

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Jeder Hundebesitzer ist glücklich, wenn es seinem Vierbeiner gut geht und er ausgelassen und unbeschwert umhertollt. Doch selbst bei größter Sorgfalt und Pflege können unerwartete Krankheiten ausbrechen. Die Durchfallerkrankung gehört zu den häufigsten Krankheitsbildern bei Hunden.

Der Hund hat Durchfall: Die Symptome

hund-hat-durchfall Hunden merken Sie ein Unwohlsein in der Regel sofort an. Häufig liegen die Vierbeiner teilnahmslos in ihrem Korb und rühren das Futter nur widerwillig oder gar nicht an. Diese Symptome treffen auch auf eine Durchfallerkrankung zu. Begleitet wird das Unwohlsein von einem breiigen bis flüssigen Kot. Oft müssen die Vierbeiner häufiger ihr Geschäft verrichten, als unter normalen Umständen. Hat der Hund Durchfall, kann die Erkrankung mit Erbrechen einhergehen. Wird gerade aufgenommenes Futter nach kurzer Zeit wieder hochgewürgt, liegt im wahrscheinlichsten Fall eine Störung des Verdauungsapparates vor.

Die Auslöser des Durchfalls

Eine Stoffwechselerkrankung, die sich bei Hunden als Durchfall zeigt, ist in den meisten Fällen auf die Ernährung zurückzuführen. Aus diesem Grund vermeiden es verantwortungsbewusste Hundebesitzer, den Vierbeiner mit Tischresten der eigenen Mahlzeit zu füttern. Jede Hunderasse benötigt einen bestimmten Mix an Nährstoffen, Kohlenhydraten, Eiweißen und Vitaminen für ein gesundes Funktionieren des Verdauungsapparates. Selbst ein falsches Hundefutter kann der Auslöser für eine Durchfallerkrankung sein. Darüber hinaus sind die meisten Hunde nicht wählerisch bei der Auswahl ihrer Nahrung. Unter Umständen verschlingen sie unbemerkt vom Besitzer verdorbene Nahrungsreste auf dem täglichen Spaziergang, die eine Stoffwechselstörung auslösen können.

Der Hund hat Durchfall – Was kann ich tun?

Leidet Ihr Hund unter anhaltendem Durchfall, sollte ein Besuch beim Tierarzt nicht hinausgezögert werden. Diese Erkrankung ist immer mit einem hohen Flüssigkeitsverlust verbunden, was den Körper des Vierbeiners zusätzlich schwächt und gefährliche Auswirkungen haben kann. Der Körper dehydriert und kann den Verlust an Flüssigkeit nicht mehr ausgleichen. Eine kurzzeitige Erkrankung behandeln Sie zu Hause mit einer Schonkost. Fettarme und gewürzfreie Nahrung steht für die Dauer der Erkrankung auf dem Speiseplan. Kleine Portionen über den Tag verteilt schonen das Verdauungssystem. Die Ernährung besteht aus gut verträglichen Reisgerichten, Magerquark und fettarmem Hüttenkäse. Wichtig ist es, auf eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung zu achten. Im Idealfall kochen Sie das Wasser vorher ab, um eventuell vorhandene Keime abzutöten.

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