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Der Hund zieht nicht mehr an der Leine – so geht’s

Der Hund zieht nicht mehr an der Leine – so geht’s

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Das Ziehen und Zerren an der Leine ist für viele Hundebesitzer eine unangenehme Begleiterscheinung beim täglichen Spaziergang mit dem vierbeinigen Gefährten. Kaum fällt die Wohnungstür in das Schloss, macht der Hund sich selbstständig und strebt mit gewaltigem Zug seiner Erkundungstour im Freien entgegen. Häufig folgt ein heftiger Gegenruck des Besitzers, um den Vierbeiner zu disziplinieren. Nicht selten wird dieser Vorgang von lautstarken Anweisungen an den Hund begleitet. Wenn der Hund dauerhaft an der Leine zieht, kann dieses Verhalten ernsthafte Schädigungen der Wirbelsäule nach sich ziehen. Der permanente Druck verursacht im schlimmsten Fall irreparable Verformungen und kann die Funktionsfähigkeit der Wirbelsäule dauerhaft beeinträchtigen.

hund-zieht-an-der-leineDer Hund zieht an der Leine – die Gründe

Das Ziehen und Zerren an der Leine hat einen ganz einfachen Grund. Der Hund setzt seinen Willen durch und erreicht sein Ziel. Für die meisten Vierbeiner gibt es nichts Schöneres, als aufmerksam schnüffelnd die Umwelt zu erkunden. Diesem Drang verleihen sie mit einem kräftigen Zug an der Leine Nachdruck und die Mehrzahl der Hundebesitzer folgt ihrem Liebling in Ermangelung von Alternativen widerwillig. Bemerkt der Vierbeiner, dass er mit dem Ziehen an der Leine sein Ziel erreicht, manifestiert sich dieser Vorgang als positive Erfahrung. Der Hund zieht an der Leine und es lohnt sich für ihn.

Die Lösung: Leinentraining mit dem Hund

Mit einem konsequenten Leinentraining können Sie dem Ziehen während des Spaziergangs entgegenwirken. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass Sie nicht die Geduld verlieren, wenn die ersten Erfolge etwas auf sich warten lassen. Eine wirkungsvolle Methode ist der Richtungswechsel. Nehmen Sie dafür den Hund an die Leine, bewegen Sie sich in eine Richtung und führen Sie in unregelmäßigen Abständen einen Richtungswechsel durch. Bleibt die Leine locker und Ihr Hund folgt Ihnen, belohnen Sie ihn mit einer Leckerei. Folgt der Vierbeiner Ihnen nicht, bleiben Sie kurz stehen und rufen ihn beim Namen. Stürmt der Hund nach einem Richtungswechsel wieder an Ihnen vorbei, beginnen Sie mit der Handlungsabfolge von vorn. Ihr Hund muss das Gefühl erhalten, dass es sich für ihn lohnt, den Anweisungen Folge zu leisten.

Der Hund zieht an der Leine: Fehler vermeiden

Achten Sie beim Spaziergang mit Ihrem Hund darauf, dass die Leine nicht zu kurz gehalten wird. Eine kurze Hundeleine verführt zum Ziehen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass Ihr Vierbeiner genügend Auslauf bekommt. Ein unausgewogenes Verhältnis vom Gehen an der Leine zum freien Herumtollen führt zu einem Bewegungsmangel und verstärkt das Ziehen. Unter Beachtung dieser Grundsätze gelingt es Ihnen nach einer gewissen Trainingszeit, dem Vierbeiner das Zerren an der Leine abzugewöhnen. Mit Geduld, Konsequenz und positiver Bestärkung verzeichnen Sie bald die ersten Erfolge und Ihr Hund zieht nicht mehr an der Leine.

About Georg Pircher

Mein Name ist Georg Pircher, aus eigener Erfahrung kenne ich die Probleme bei der Auswahl des richtigen Hundezubehörs. Auf trendy-dog.com schreibe ich über meine Erfahrungen und gebe Tipps und Hinweise zum passenden Zubehör für unterschiedliche Hunderassen. Mein Ziel ist es, den Lesern des Blogs die zeitraubende Suche und Recherche im Internet nach den richtigen Utensilien zu ersparen.

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